Dr. Igor Pona, plastischer Chirurg in Wien

Das Wohlbefinden meiner PatientInnen ist mir ein großes Anliegen, deshalb nehme ich mir in
einem persönlichen Gespräch viel Zeit, um auf ihre individuellen Vorstellungen einzugehen.

Ihr plastischer Chirurg in Wien

Dr. Igor Pona, plastischer Chirurg in Wien

Das Wohlbefinden meiner PatientInnen ist mir ein großes Anliegen, deshalb nehme ich mir in
einem persönlichen Gespräch viel Zeit, um auf ihre individuellen Vorstellungen einzugehen.

Ihr plastischer Chirurg in Wien

Bruststraffung

Dr. Igor Pona

Bruststraffung in Wien

Viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens, dass sich die Brustform verändert. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität von Haut und Bindegewebe nach, die Brust wirkt flacher oder sinkt ab. Schwangerschaft, Stillzeit und größere Gewichtsabnahmen können diesen Prozess zusätzlich beschleunigen. Häufig entsteht dabei ein Missverhältnis zwischen dem eigenen Körpergefühl und dem Spiegelbild. Körperliche Beschwerden müssen daraus nicht zwingend entstehen, aber Unsicherheit im Alltag, beim Sport oder in intimen Situationen kann deutlich zunehmen.

Mit einer Bruststraffung in Wien kann ich die Brust anheben und neu formen, ohne dass sie automatisch größer werden muss. Überschüssige Haut wird entfernt, das Brustgewebe wird neu modelliert und die Brustwarze in eine ästhetisch passendere Position verlagert. Ziel ist eine straffe, harmonische und natürlich wirkende Brustform, die zu Ihrem Körper passt. In der Beratung kläre ich mit Ihnen, welche Ergebnisse realistisch sind, welche Schnittführung sinnvoll ist und welche Narben und Heilungszeiten Sie einplanen sollten. Einen Überblick über alle Eingriffe finden Sie im Bereich Brustchirurgie.

Was ist eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung ist ein operativer Eingriff, mit dem ich eine erschlaffte oder abgesunkene Brust wieder anhebe und neu forme. Medizinisch spricht man von einer Mastopexie. Ziel ist eine jugendlichere Brustform mit höher stehender Brustwarze und einem insgesamt strafferen Erscheinungsbild.

Die Straffung entsteht dadurch, dass überschüssige Haut entfernt und die Brustdrüse neu geformt wird. Die Brustwarze wird in eine höhere Position versetzt. In den meisten Fällen bleibt sie dabei an Nerven und Blutgefäßen angeschlossen. Das ist wichtig für die Durchblutung und für die Chance, dass Gefühl und Stillfähigkeit erhalten bleiben.

Warum erschlafft die Brust im Laufe der Zeit?

Die Haut verliert mit den Jahren an Spannkraft. Dieser Prozess betrifft nicht nur das Gesicht, sondern auch den Brustbereich. Schwangerschaft, Stillzeit und größere Gewichtsabnahmen können das Gewebe zusätzlich dehnen. Wenn sich die Haut danach nicht ausreichend zurückbildet, wirkt die Brust leerer, flacher und hängt.

Auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. Manche Frauen haben von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe, wodurch die Brust früher absinkt. Viele Patientinnen empfinden diese Veränderung vor allem psychisch belastend, weil Kleidung nicht mehr gut sitzt oder das eigene Körperbild leidet.

Für wen eignet sich eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung eignet sich für gesunde Frauen, die unter einer erschlafften Brustform leiden und eine dauerhafte Formveränderung wünschen. Wichtig ist aber, dass das Körperwachstum abgeschlossen ist.

Häufig ist eine Straffung sinnvoll, wenn die Brustwarze deutlich tiefer steht als früher, wenn der Warzenhof nach unten zeigt oder wenn die Brust im oberen Anteil sichtbar an Fülle verloren hat. Auch Asymmetrien lassen sich oft verbessern. Ob eine Straffung allein ausreicht oder ob eine Kombination sinnvoll ist, kläre ich im persönlichen Gespräch anhand Ihrer Anatomie und Ihrer Erwartungen.

Was kann eine Bruststraffung leisten und was nicht?

Mit einer Bruststraffung kann ich die Brust anheben, neu formen und die Brustwarze höher positionieren. Das Ergebnis wirkt in der Regel straffer und jugendlicher. Eine Straffung erzeugt jedoch nicht automatisch deutlich mehr Volumen. Wenn vor allem Fülle fehlt, kann eine Kombination mit einer Brustvergrößerung mit Implantat oder in geeigneten Fällen mit Eigenfett sinnvoll sein.

Außerdem ist das Ergebnis nicht vollständig dauerhaft. Denn Alterung, Schwerkraft und Gewichtsveränderungen wirken auch nach einer Straffung weiter. Große Gewichtsschwankungen können das Ergebnis schneller verändern. Ich bespreche mit Ihnen, was Sie selbst tun können, um die neue Form möglichst lange zu erhalten.

Welche Narben entstehen bei einer Bruststraffung?

Eine Bruststraffung hinterlässt Narben. Wie ausgedehnt diese sind, hängt davon ab, wie viel Haut entfernt werden muss und wie stark die Brust angehoben werden soll. Ich plane die Schnittführung so, dass sie medizinisch sinnvoll ist und die Narben möglichst unauffällig liegen.

Typisch ist eine Narbe rund um den Warzenhof. Häufig ist zusätzlich eine senkrechte Narbe vom Warzenhof zur Unterbrustfalte notwendig. Bei stärkerer Erschlaffung kann ergänzend eine Narbe in der Unterbrustfalte sinnvoll sein. Diese Varianten bespreche ich im Detail, inklusive realistischer Narbenentwicklung.

Narben sind anfangs meist rötlich und können fester wirken. Sie reifen über Monate und werden in der Regel deutlich unauffälliger, verschwinden aber nicht vollständig.

Wie läuft das Beratungsgespräch ab?

Ein gutes Ergebnis beginnt mit einer guten Aufklärung. Im Gespräch beurteile ich Ihre Ausgangssituation und erkläre Ihnen, welche Veränderungen erreichbar sind. Wir sprechen über die gewünschte Brustform, die passende Schnittführung, Narben, Risiken und die voraussichtliche Heilungsdauer. Sie erhalten ausreichend Zeit, um die Entscheidung in Ruhe zu treffen. Wenn Sie mehr als ein Gespräch benötigen, ist das völlig nachvollziehbar. Einen Termin können Sie jederzeit über die Kontaktseite anfragen.

Was sollten man vor der Bruststraffung beachten?

Vor der Operation kläre ich mit Ihnen die medizinischen Voraussetzungen. Je nach Alter, Brustgewebe und Vorgeschichte kann eine Ultraschalluntersuchung oder eine Mammographie sinnvoll sein.

Medikamente, die die Blutgerinnung beeinflussen, sollten vor einer Operation häufig pausiert werden. Dazu zählen insbesondere Präparate mit Acetylsalicylsäure. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, legen wir gemeinsam fest, was angepasst werden muss.

Ich empfehle zudem, Nikotin konsequent zu vermeiden, weil Rauchen die Durchblutung verschlechtert und das Risiko von Wundheilungsstörungen erhöht. Wenn Allergien oder relevante Vorerkrankungen bestehen, ist es wichtig, dass ich diese vollständig kenne.

Wie läuft die Bruststraffung ab?

Die Bruststraffung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Vor dem Eingriff zeichne ich die geplanten Schnitte und die neue Position der Brustwarze an. Diese Markierungen sind wichtig, weil sich die Brustform im Stehen anders zeigt als im Liegen.

Während der Operation entferne ich überschüssige Haut und forme das Brustgewebe so, dass eine stabile, angehobene Brustform entsteht. Die Brustwarze wird in den meisten Fällen gestielt versetzt, also mit Erhalt der Blutversorgung. Eine freie Transplantation der Brustwarze ist selten und nur bei speziellen Ausgangslagen überhaupt relevant. Falls das bei Ihnen in Frage käme, würde ich das im Vorfeld klar ansprechen.

Je nach Technik können Drainagen eingesetzt werden. Die Operationsdauer liegt häufig zwischen zwei und vier Stunden, abhängig vom Umfang und davon, ob zusätzliche Schritte geplant sind.

Welche Methoden der Bruststraffung gibt es?

Die Methode richtet sich nach Brustform, Hautüberschuss, Position der Brustwarze und Ihrem Wunsch nach Volumen. Eine Standardtechnik für alle gibt es nicht.

In vielen Fällen entferne ich überschüssige Haut und forme das Brustgewebe neu, damit die Brust nicht nur höher sitzt, sondern auch eine stabile Form erhält. Wenn die Brust zusätzlich sichtbar an Fülle verloren hat, bespreche ich mit Ihnen, ob eine Kombination mit Implantat oder Eigenfett sinnvoll ist. Dabei geht es um Proportionen, nicht um Größe um jeden Preis.

Was ist nach der Bruststraffung zu beachten?

Nach der Operation sind Spannung, Schwellung und Schmerzen in den ersten Tagen normal. Sie erhalten von mir eine klare Schmerztherapie, damit die Beschwerden gut kontrollierbar bleiben. In der Regel stabilisiert zunächst ein Verband und anschließend ein medizinischer Stütz BH die Brust. Diesen BH sollten Sie für mehrere Wochen konsequent tragen, meist auch nachts. Er entlastet die Nähte, reduziert Schwellung und hilft, dass die Brustform ruhig ausheilen kann.

Bitte planen Sie in den ersten Tagen bewusst Ruhe ein. Viele Patientinnen unterschätzen, wie sehr der Körper auch nach einer ästhetischen Operation Erholung braucht. Kurze Spaziergänge sind meist sinnvoll, weil sie Kreislauf und Wohlbefinden unterstützen, aber alles, was den Oberkörper stark belastet, sollte anfangs vermieden werden.

Wie lange muss ich auf körperliche Belastung verzichten?

Schwere körperliche Belastung, Heben und ruckartige Armbewegungen sollten Sie in den ersten Wochen vermeiden. Auch Tätigkeiten im Haushalt, die Zug auf die Brust ausüben, sind anfangs ungünstig. Schlafen in Rückenlage ist in der frühen Phase meist die beste Option, weil dadurch weniger Druck auf die Brust entsteht.

Sport sollten Sie schrittweise wieder aufnehmen. Leichte Bewegung ist früher möglich, intensiver Sport und alles, was den Brustmuskel deutlich beansprucht, meist erst nach mehreren Wochen. Sie erhalten von mir einen klaren Zeitplan und bei den Kontrollen die konkrete Freigabe.

Wann darf ich wieder arbeiten?

Wann Sie wieder arbeiten können, hängt stark von Ihrem Beruf ab. Bei sitzenden Tätigkeiten ist das häufig nach einigen Tagen möglich, bei körperlicher Arbeit oft später. Ich gebe Ihnen dazu eine realistische Empfehlung, die sich an Ihrer Operationstechnik und Ihrem Heilungsverlauf orientiert.

Wie pflegen ich die Narben nach der Bruststraffung?

Narbenpflege beginnt erst dann, wenn die Wunden vollständig geschlossen sind. Ich sage Ihnen bei der Kontrolle, ab wann der richtige Zeitpunkt ist und welche Pflege sinnvoll ist. Häufig sind Silikonprodukte oder geeignete Präparate hilfreich.

Ein wichtiger Punkt ist UV-Schutz. Frische Narben können bei Sonne dauerhaft nachdunkeln. Deshalb empfehle ich, Narben über mehrere Monate konsequent vor direkter Sonne zu schützen.

Narben und Gewebeverhärtungen verbessern sich meist über Monate. Eine deutliche Reifung ist häufig nach sechs bis zwölf Monaten sichtbar, manchmal dauert es länger.

Welche Risiken und Komplikationen sind möglich?

Wie bei jedem operativen Eingriff können Blutergüsse, Nachblutungen, Infektionen und Wundheilungsstörungen auftreten. Selten können Thrombosen oder in schweren Fällen eine Lungenembolie entstehen. Allergische Reaktionen sind möglich.

Spezifisch bei der Bruststraffung kann es zu Sensibilitätsveränderungen kommen, besonders an der Brustwarze. Häufig sind diese vorübergehend, in seltenen Fällen dauerhaft. Auch Narbenprobleme wie verbreiterte Narben können auftreten, vor allem in Bereichen höherer Spannung. Leichte Asymmetrien sind möglich, weil kein Körper vollständig symmetrisch ist und weil sich Gewebe während der Heilung unterschiedlich verhalten kann.

Sehr selten kann es zu Durchblutungsstörungen von Gewebe kommen, auch im Bereich der Brustwarze. Das ist selten, aber ein Punkt, den ich im Aufklärungsgespräch offen anspreche.

Wann sehen Sie das endgültige Ergebnis?

Ein erster Eindruck ist früh möglich, aber das Endergebnis zeigt sich erst nach Rückgang der Schwellung und nach Gewebereifung. Häufig ist nach etwa sechs Monaten eine gute Beurteilung möglich. Narben können sich über ein bis zwei Jahre weiter verbessern. Geduld gehört hier zu einer realistischen Erwartung.

Kann eine Bruststraffung wiederholt werden?

Eine Bruststraffung kann grundsätzlich wiederholt werden. Ob das sinnvoll ist, hängt von der Gewebequalität, dem zeitlichen Abstand und der Ursache der erneuten Erschlaffung ab. Vor einer Korrektur sollte das Ergebnis vollständig ausgereift sein und das bedeutet in der Regel mehrere Monate.

FAQs zur Bruststraffung in Wien

Wann bin ich nach der Bruststraffung wieder gesellschaftsfähig?

Viele Patientinnen fühlen sich nach wenigen Tagen wieder stabil genug für kurze Termine oder Erledigungen. Wie sichtbar Schwellungen sind, ist individuell. Ich empfehle, für die ersten Tage bewusst Ruhe einzuplanen.

Wie lange muss ich den Stütz BH tragen?

In der Regel sollten Sie den medizinischen Stütz BH mehrere Wochen konsequent tragen, oft auch nachts. Ich sage Ihnen konkret, wie lange das in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Ab wann darf ich wieder Sport machen?

Leichte Bewegung ist früh sinnvoll. Mit intensivem Sport und allem, was den Oberkörper stark belastet, sollten Sie warten, bis ich die Belastung freigebe. Häufig ist nach rund sechs Wochen wieder mehr möglich, abhängig von Technik und Heilungsverlauf.

Beeinträchtigt eine Bruststraffung die Stillfähigkeit?

In vielen Fällen bleibt die Stillfähigkeit erhalten, weil die Brustwarze meist gestielt versetzt wird. Eine Garantie gibt es nicht, weil Milchgänge und Drüsengewebe individuell unterschiedlich betroffen sein können. Wenn Familienplanung für Sie ein wichtiges Thema ist, berücksichtige ich das in der Planung.

Werden die Narben später unauffällig?

Narben reifen über Monate. Anfangs sind sie meist rötlich und fester, später werden sie in vielen Fällen heller und flacher. Vollständig verschwinden sie nicht. Mit guter Narbenpflege und konsequentem UV-Schutz lässt sich das Narbenbild aber oft deutlich verbessern.

Kann ich die Bruststraffung mit einer Vergrößerung kombinieren?

Das ist häufig sinnvoll, wenn die Brust nicht nur hängt, sondern auch Volumen verloren hat. Dann kann eine Kombination mit Implantat oder in geeigneten Fällen mit Eigenfett das Ergebnis harmonischer machen. Ob das bei Ihnen sinnvoll ist, kläre ich im Beratungsgespräch. Eine erste Orientierung zu den Kosten finden Sie in meiner Preisübersicht.

Wann sehe ich das endgültige Ergebnis?

Die Brust verändert sich in den ersten Monaten deutlich. Schwellungen gehen zurück, Gewebe wird weicher, Narben reifen. Ein stabiles Ergebnis beurteile ich meist nach etwa sechs Monaten, manchmal später.

Vereinbaren Sie Ihr persönliches Erstgespräch bei Dr. Igor Pona. Gemeinsam besprechen wir, welche Schnittführung zu Ihrer Ausgangssituation passt und welches Ergebnis realistisch erreichbar ist.

Medizinisch geprüft von Dr. Igor Pona, Facharzt für Plastische, Ästhetische & Rekonstruktive Chirurgie.